{"id":528,"date":"2012-03-16T14:28:26","date_gmt":"2012-03-16T12:28:26","guid":{"rendered":"http:\/\/steffen-klein.net\/?p=528"},"modified":"2014-09-06T16:41:15","modified_gmt":"2014-09-06T14:41:15","slug":"rai-leh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/steffen-klein.net\/?p=528","title":{"rendered":"Rai Leh"},"content":{"rendered":"<p><strong>06.03 &#8211; Tag 6 &#8211; Flug nach Krabi<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Nach einem etwas hektischen Aufbruch verlassen wir das Green Kiwi und machen uns auf zum Flughafen. Anstelle von Malaysia haben wir uns daf\u00fcr entschieden direkt nach Krabi, Thailand, weiterzufliegen. Als wir ankommen regnet es in Str\u00f6men. Im Hostel angekommen, waschen wir erstmals unsere W\u00e4sche, was sich jedoch als schlechte Idee herausstellt; all unsere Klamotten riechen nun nach K\u00e4sef\u00fc\u00dfen. H\u00e4tten unsere Socken wohl besser seperat waschen sollen&#8230; Ansonsten genie\u00dfen wir die nette Atmosph\u00e4re unseres Hostels (Pak-Up) und sammeln bei einem kleinen Spaziergang erste Eindr\u00fccke von Thailand. Alles ist chaotischer, runtergekommener als in Singapur, hat aber dennoch einen gewissen Charme und die Landschaft, die wir von der Dachterasse aus ersp\u00e4hen, sieht vielversprechend aus: Meer, Klippen, Urwald. Schnell stellt sich heraus, dass die Preise hier deutlich g\u00fcnstiger sind als in Deutschland. Essen plus Getr\u00e4nke f\u00fcr 4 Personen: 7\u20ac.   <\/p>\n<p><strong>07.03 &#8211; Tag 7 &#8211; Mit dem Longboat nach Rai Leh<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Nach unserem kurzen Zwischenstopp in Krabi nehmen wir das Longboat nach Rai Leh, einer Halbinsel im Umland von Krabi Town, die durch den Regenwald vom Festland isoliert ist. Bereits bei der Bootsfahrt bietet sich einem ein paradiesisches Panorama. Dort angekommen suchen wir erstmal nach Bungalows von denen wir im Lonely Planet gelesen haben. Vergeblich. Finden jedoch andere, die ebenfalls wundersch\u00f6n in mitten von Palmen und Ananasstr\u00e4uchern gelegen sind, jedoch ansonsten sehr spartanisch eingerichtet sind. Zum ersten Mal geht es nun endlich an den Strand. Man f\u00fchlt sich wie in mitten einer Postkarte. Wei\u00dfer Sand, azurblaues Wasser, im Hintergrund Kalksteinfelsen und tropische Urw\u00e4lder. Lassen schlie\u00dflich den Abend gem\u00fctlich in einer Strandbar ausklingen. <\/p>\n<p>[simage=686,400,n,center,none]<\/p>\n<p><strong>08.03 &#8211; Tag 8 &#8211; Kajak fahren, Klettern und feiern<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Da Rai Leh vor allem f\u00fcr sein sportliches Publikum bekannt ist, wollen auch wir uns etwas sportlich  get\u00e4tigen und mieten uns daher Kajaks um im Meer um die Insel zu paddeln. Leider f\u00e4ngt es an zu Regen und pl\u00f6tzlich sch\u00fcttet es wie aus Eimern, sodass wir uns in eine H\u00f6hle fl\u00fcchten m\u00fcssen. K\u00f6nnen aber schlie\u00dflich unsere Tour fortsetzten, wobei es nun eher Wildwasserrafting als gem\u00fctlichem Paddeln gleicht -was jedoch den Spa\u00dffaktor nochmals zus\u00e4tzlich erh\u00f6ht! Nach einer kurzen Pause wollen wir nun zum Viewpoint der Insel laufen. Naja, laufen w\u00fcrden wir es nicht nennen&#8230; Es bot sich uns eine gratis Klettertour, die einzige Sicherung hierbei war ein Seil. Auch die Tatsache, dass der Untergrund nun matschig war, erleichterte den Aufstieg nicht besonders. Eine echte sportliche Herausforderung! Die unglaubliche Aussicht \u00fcber die K\u00fcste entsch\u00e4digt jedoch f\u00fcr alles. Unten wieder angekommen -wir sehen aus wie Schlammmonster- gehts noch eine Runde ins Meer und dann noch f\u00fcr einen Cocktail an die Promenade. Spontan entschlie\u00dfen wir uns nochmals die Location zu wechseln und kommen dadurch in den Genu\u00df von live Gitarrenmusik, sowie einer atemberaubenden Feuershow. Man lernt pl\u00f6tzlich unfassbar viele Leute kennen und so f\u00fchrt eins zum anderen und die Nacht wird abermals deutlich l\u00e4nger als geplant&#8230;   <\/p>\n<p>[simage=697,400,n,center,none]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/steffen-klein.net\/?page_id=26&#038;shashin_album_key=45\">Bilder <strong>Rai Leh<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>06.03 &#8211; Tag 6 &#8211; Flug nach Krabi Nach einem etwas hektischen Aufbruch verlassen wir das Green Kiwi und machen uns auf zum Flughafen. Anstelle von Malaysia haben wir uns daf\u00fcr entschieden direkt nach Krabi, Thailand, weiterzufliegen. Als wir ankommen regnet es in Str\u00f6men. 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